Epiphanias-Gemeindebrief Sommer 2012

Epiphanias-Gemeindebrief Sommer 2012
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Titelbild Gemeindebrief Sommer 2011

 

Segelfahrt
Nun sänftigt sich die Seele wieder
und atmet mit dem blauen Tag,
und durch die auferstandnen Glieder
pocht frischen Bluts erstarkter Schlag.
Wir sitzen plaudernd Seit an Seite
und fühlen unser Herz vereint;
gewaltig strebt das Boot ins Weite,
und wir, wir ahnen, was es meint.

Christian Morgenstern

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
Pfingsten ist Haupturlaubszeit, und unser Heft erstreckt sich über die ganzen Reisemonate bis September.
Erholung, das suchen viele im Urlaub. Aber oft ist auch ein Blick über den Zaun dabei, oder die Lust auf Anregung und Neues ist gar der Hauptzweck, fort zu fahren. Wir berühren andere Kulturen, treffen andere Menschen, ja, und manchmal treffen wir uns selbst neu, ein Blick über den eigenen Zaun und den unserer Lieben.
Wir präsentieren Ihnen diesmal ein über-den-Zaun-guck-Heft und wünschen anregende Blicke in diesem Sommer.
Was den äußeren Rahmen dieses Blattes betrifft, so pausiert in der Redaktion zur Zeit Christine Mühl, und das nächste Heft erscheint wegen der Kirchenvorstandswahl erst in der zweiten Septemberhälfte. Wir planen, Ihnen beim Austragen auch die Briefwahlunterlagen zur Wahl zukommen zu
lassen. Die erhalten Sie diesmal automatisch.
Ihr Redaktionsteam



Ulrich Weicker (UW)
Florian Bracker (FB)
Florian Sandler (FS)
Edith Zehfuß (EZ)

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Epiphanias-Gemeindebrief Frühjahr 2012

Epiphanias-Gemeindebrief Frühjahr 2012
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Titelbild Gemeindebrief Sommer 2011

 

„Euch ist kein Maß und Ziel gesetzt.
Beliebt’s euch, überall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm’ Euch wohl, was Euch ergetzt.“
       
Mephistopheles, Faust I
„Wer immer strebend sich bemüht,
den können wir erlösen.“
       
Chor der Engel, Faust II


 

Liebe Leserin, lieber Leser,
im Frühjahr beginnt nicht nur die Natur wieder zu schaffen und zu werkeln. Auch den Menschen treibt es dann nach draußen, den Acker (oder zumindest den Garten) zu bebauen, das Projekt fertig zu stellen, die Vorsätze des Jahreswechsels umzusetzen.
Anders als die Natur hinterfragen wir aber unsere Anstrengungen: Ist mein Ziel realistisch? Oder wir müssen uns vielleicht fragen lassen: Hättest du nicht noch mehr leisten können? Um richtigen und falschen Ehrgeiz, gerechtfertigte und überfordernde Erwartungen, geht es in diesem Gemeindebrief. Vielleicht bekommen Sie Lust, sich an einer Stelle zu engagieren? Vielleicht fällt für einige Wochen ein falscher Ehrgeiz von Ihnen ab? In jedem Fall wünscht eine angenehme Lektüre
Ihr Redaktionsteam


Ulrich Weicker (UW)
Florian Bracker (FB)
Christine Mühl (CM)
Florian Sandler (FS)
Edith Zehfuß (EZ)

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Jugendchor in Epiphanias

Wir wollen einen Jugendchor auf die Füße stellen! Wir singen Gospel- und Sakropopsongs auf englisch und deutsch.

Der erste Auftritt ist auch schon geplant:
Der Gottesdienst am Buß- und Bettag, dem 18. November

Dafür treffen wir uns zum Proben am weiterlesen... »

Epiphanias: Gott erscheint in Jesus allen Menschen

Epiphanias ist ein griechisches Wort und heißt “Erscheinung”. Vor 2.000 Jahren sprachen die “alten Griechen” von der Epiphanie, wenn ganz plötzlich einer ihrer Götter erschien und den Menschen Gutes tat. Am Epiphaniastag feiern wir also die Erscheinung Gottes: Im Menschen Jesus ist Gott selbst als der wahre Erlöser erschienen. Epiphanias gehört zu einem der ältesten Feste der Christenheit, wird seit dem zweiten Jahrhundert gefeiert und ist damit etwa zwei Jahrhunderte älter als das Weihnachtsfest.

Gefeiert werden am Epiphaniastag folgende drei Geschehnisse, bei denen Jesus zum ersten Mal öffentlich in Erscheinung trat oder öffentlich

"Können Sie noch warten?"

auf die Zeit der Vorfreude, darauf, dass die nachdenklich stimmende Dunkelheit vom wärmenden Kerzenschein erhellt wird? Die Adventszeit braucht ihren festen Rahmen. Nur dann können wir wahrnehmen und erleben: "Kommt Zeit, kommt Advent", die Ankunft Gottes.
Einige schöne web-links hält ekd.de unter dem Titel: "Alles hat seine Zeit! Advent ist im Dezember" für Sie bereit...

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